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[...] However, the good things were really good. The Zurich Chamber Orchestra boasted some wonderful soloists (especially the cellist in Es ist vollbracht)...[...] The Telegraph BBC Proms July 2014
 
[...] Aus einem ähnlichen Holz wie Carmignola geschnitzt ist Nicola Mosca, der Solocellist des ZKO. Die Wiedergabe des Doppelkonzerts in B-Dur für Violine und Cello RV 547 geriet zu einem Höhepunkt des Abends. Mosca, der auch sonst gelegentlich mit Carmignola musiziert, spielte auswendig und genoss seine Rolle sichtlich. Beim dritten Satz wetteiferten die Solisten berauscht miteinander und erweckten grosse Begeisterung. [...] Neue Zürcher Zeitung 30. Oktober 2013
 
 [...] Mosca, Solocellist des Orchesters, tat sich als Doppelbegabung hervor: Zunächst war er ausgezeichneter Solist in Vivaldis Cellokonzert c-Moll, dann leitete er mit seiner Zugabe, Gabriel Faurés Impromtu für Harfe (!), in stilistisch neuere Bereiche über. [...] Neue Zürcher Zeitung
 
[...] Den Solo-Auftritt umrahmte McFerrin mit dem Münchner Rundfunkorchester, das er selber leitete. So gab es Antonio Vivaldis Konzert für zwei Violoncelli, Streicher und Basso continuo g-Moll (RV 531) in einer Fassung für Violoncello und McFerrins Stimme. Das war fidel, vor allem aber riss der hervorragend aufspielende Cellist Nicola Mosca das Orchester temperamentvoll mit und sorgte für eine inspirierte Artikulation der Musik, so dass man bestens unterhalten wurde. [...]
 
[...] Nicola Mosca ging dabei ganz und gar in seiner Musik auf. Gemütlich zurückgelehnt mit umherschweifendem Blick, musizierte er vollkommen entspannt und mühelos und liess mit natürlichen, sehr innigen Celloklängen das Publikum dahinschmelzen. [...] Kölner Stadt-Anzeiger
 
[...] Von dem impressionistischen Klangmaler Debussy hörte man zwei Tänze, Danse sacrée und Danse profane, für Orchester und Harfe. Solist Nicola Mosca, sonst Solocellist des Orchesters, entfaltete an der Harfe einen subtilen, atmosphärischen Klangfarbenzauber mit glitzernden, wellenartig bewegten Passagen. Im Zusammenspiel von Harfe und Streichern ergaben sich reizvolle irisierende Farbstimmungen. Delikat, mit feinfühligem Klangempfinden und farblichem Raffinement leuchteten die Interpreten diese Debussy-Tänze aus. [...] Badische Zeitung 23. August 2011
 
[...] Grande successo domenica scorsa per il violoncellista e arpista Nicola Mosca che suona i due strumenti con una bravura che ha del miracoloso. Il programma eclettico ha preso le mosse dalla Prima Suite per violoncello di J.S. Bach, eseguita con sonorità terse e brillanti, scatto e decisione ritmica. Lo conoscevamo già come violoncellista: la vera scoperta è stata la sua performance all' arpa che è risultata strepitosa, improntata a un canto così terso. limpido e trascinante. Hindemith, Scarlatti, Fauré e Jolivet sono stati interpretati in modo seducente, unito ad una impeccabilità di stile impressionante... Una scoperta piacevole, un musicista che vive intensamente quello che suona, forse anche un temperamento un po' schivo che quando riceve gli applausi tende quasi subito a ritirarsi in quinta. Di Nicola sentiremo ancora a parlare. Suo malgrado. [...]
 
[...] The melodic vein continued in the encore, the well-known slow movement from Joaquin Rodrigo's " Concierto de Aranjuez". The abbreviated arrangement of the work included the beautiful playing of cellist Nicola Mosca, which resonated richly with Isbin's contribution. [...] HARTFORD COURANT
 
[...] This was one of those times when one heard an overly familiar piece as if for the first time, when suddenly the reasons for its popularity were crystal clear. Isbin's quiet strumming matched Mosca's singing cello tone perfectly, as Rodrigo's melancholy lyricism revealed volumes of emotion. [...]  Oktober 21, 2005 THE VIRGINIAN-PILOT
 
[...] Den stimmungsvollen Auftakt des Abends bildete das dreisätzige kantable Cello-Konzert Nr. 2 des italienischen Barockkomponisten Luigi Boccherini. [...] Solocellist Nicola Mosca meisterte den figurenreichen Part mit Bravour und liess die barocke Melodienseligkeit mit wunderschönem Ton gefühlvoll erblühen. [...] Bei den zwei klangschönen "Danses" für Harfe und Streichorchester des französischen Impressionisten Claude Debussy bestachen die gefühlvolle Interpretation des Solisten Nicola Mosca und der transparente Streicherklang der " Zürcher"; traumhaft zart in den lyrischen Passagen und homogen im Forte. [...] 8. JULI 2008 APPENZELLERLAND
 
[...] Der Cellist Nicola Mosca stimmte unterstütz vom 20-köpfigen Streichorchester mit dem Cellokonzert Nr. 2 von Luigi Boccherini auf den Sommerabend ein. Licht und lind säuselte das Cello im ersten Satz, bittersüss rühre der zweite Satz an. Moscas stupende Technik, seine Triller und Tremolos liessen auch die Saiten in den Herzen vibrieren. Im feuriges Spiele wetteiferte er mit der ersten Geige im dritten Satz. Einer Lerche gleich schwangen sich die Klänge zum den duftigen Wolkenhimmel. [...] Nicola Mosca bestritt das zweite Solo als beeindruckender Harfenist. Die Kaskaden der 47 Saiten und die gebrochene Stimme der Geige schillerten im "Danse Sacré" aus orchestralen Wolkengebilden. Das schwerblütige Seufzerthema im "Dance profane" verleite zum Schwelgen am Geigenhimmel. [...] Ein wogendes Getreidefeld unter einem Gewitterhimmel könnte so dramatisch klingen wie der italienische Solist die beiden Tänze gestaltete oder der Wechsel von Licht und Schaten, wenn Wolkenfetzen übers Himmelsblau segeln. [...] 9. Juli 2008
 
[...] Der Cellist Nicola Mosca eröffnete die zweite Konzerthälfte mit Vivaldis Cellokonzert in h-Moll (RV 424), das er mit spielerischer Leichtigkeit und unaufdringlicher Virtuosität interpretierte. [...]
 
[...] Aus dem konzentriert agierenden Zürcher Kammerorchester sei für einmal ein Akteur besonders hervorgehoben: Nicola Mosca, der junge Stimmführer der Celli, zeigte bei seinem Einstand eine eminente Ausdruckskraft bei fast belibiger Präzision." Tages-Anzeiger